
SEO reicht nicht mehr, warum GEO über deine Sichtbarkeit in ChatGPT & Co entscheidet
Jahrelang drehte sich digitale Sichtbarkeit fast ausschliesslich um SEO, also die Optimierung für Google. Mit dem Aufstieg von KI-Suchsystemen wie ChatGPT entsteht jedoch eine neue Disziplin, die für die Sichtbarkeit von Unternehmen zunehmend entscheidend wird: GEO, Generative Engine Optimization.
Was ist GEO überhaupt?
Während SEO darauf abzielt, in klassischen Google-Suchergebnissen möglichst weit oben zu erscheinen, geht es bei GEO darum, von KI-Systemen als relevante, vertrauenswürdige Quelle erkannt und in generierten Antworten erwähnt zu werden. Wenn jemand ChatGPT fragt "Welche Marketing-Agentur in der Schweiz ist gut für KMUs?", entscheidet GEO darüber, ob ein Unternehmen überhaupt in der Antwort auftaucht.
Warum das die meisten KMUs noch nicht auf dem Schirm haben
GEO ist ein sehr junges Feld, viele Unternehmen, auch grössere, haben sich damit noch gar nicht auseinandergesetzt. Das ist aktuell eine echte Chance: wer jetzt anfängt, seine Inhalte entsprechend zu strukturieren, sichert sich einen Vorsprung, bevor der Wettbewerb um diese neue Form der Sichtbarkeit richtig losgeht.
"Früher ging es darum, bei Google gefunden zu werden. Heute geht es darum, von der KI überhaupt erwähnt zu werden."

Was GEO in der Praxis bedeutet
Klare, strukturierte und verständliche Inhalte, die von KI-Systemen leicht erfasst werden können
Konsistente Informationen über das Unternehmen über verschiedene Plattformen hinweg
Aufbau von Vertrauen und Autorität, etwa durch Erwähnungen, Bewertungen und Fachinhalte
Beantwortung konkreter Fragen, die potenzielle Kunden stellen könnten
Was das für dein Business bedeutet
SEO und GEO schliessen sich nicht aus, im Gegenteil, sie ergänzen sich. Aber wer sich nur auf klassisches SEO verlässt, verpasst einen wachsenden Teil der Art, wie Menschen heute nach Lösungen suchen.


